Hat Beteiligungsqualität gewonnen?

vhw: Filderstadt hat nun einmal den gesamten Prozess im Städtenetzwerk durchlaufen hat: wie ist Ihr Gesamteindruck?
"Wir haben kein "Mehr" an Instrumenten gebraucht, sondern erfahren, dass wir mit dem milieuorientierten Ansatz einen großen Schritt vorangekommen sind. ... So eine Bürgerbeteiligung durch Kombination von milieuanalytischen Erkenntnissen und milieuangepassten Dialogen bringen uns in den Kommunen neue Legitimität." Auszug aus dem Interview Mai 2013
Gabriele Dönig-Poppensieker
OB der Stadt Filderstadt

Näher an den Bürger! Städte zum Städtenetzwerk

Drei Städte im Interview:

Filderstadt:
 Netzwerk als einzigartige Gelegenheit!
Thomas Haigis

Bergisch Gladbach:

raumbezogene Erkenntnisse auf den Bürgerdialog ausweiten!

Dr. Martina Werheit

Hamm: wesentliche neue Impulse durch das Städtenetzwerk!
Joachim Horst

Mit dem Städtenetzwerk zu neuen Beteiligungsansätzen

..."Wir brauchen dringend einen neuen Ansatz für kommunale Beteiligungs- prozesse"... 
Interview Download
Torsten Albig, ehem. OB der Landeshauptstadt Kiel

"Integrierte Stadt- entwicklung" kann sich nicht darauf beschränken, dass Fachleute ihre Ressortegoismen überwinden"...
Interview Download
Dr. Ulrich Maly
OB der Stadt Nürnberg

..."Ludwigsburg ist in mehreren Städtenetz- werken eingebunden und konnte bereits großen Nutzen für die Arbeit ziehen"... 
Interview Download
Werner Spec
OB der Stadt Ludwigsburg


Milieus und Umwelt - vhw-Input für "Klimaneutrales Berlin 2050"

Im Rahmen der von der Berliner Regierungskoalition initiierten Machbarkeitsstudie für ein "Klimaneutrales Berlin 2050" hat der Bundesverband seinen Beitrag: "Berliner Milieus und Umwelt" im vorbereitenden Workshop eingebracht. Die Ergebnisse zur Studie sollen Ende 2013 vorliegen und sind dann Grundlage eines integrierten Energie- und Klimaschutzkonzepts.
Beitrag: Berliner Milieus und Umwelt

3. Kongress Städtenetzwerk am 6./7. Juni 2013 in Berlin

Mutige und offene Kommunalpolitiker haben die Veränderungsnotwendigkeit erkannt, die aktive Kommunikationsprozesse in der Stadtentwicklung "von unten" bedeuten. Sie machen mit beim "Wagnis" Städtenetzwerk, das im Diskurs über die Zukunft unserer Städte auf die Emanzipation der Bürgerinnen und Bürger setzt.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns auf dem 3. Städtenetzwerkkongress in der Berliner Kalkscheune in Workshops zu diskutieren und in Rollenspielen zu "proben".

Kongressprogramm  / Organisatorisches


Online anmelden / Anmeldung zum Ausdrucken

Wohnen 2025 in Nürnberg - Ergebnisse der vhw-Milieuanalyse erkennen drei Trends

Im Nürnberger Stadtplanungsauschuss werden am 11. April 2013 die Ergebnisse der Milieuanalyse des vhw im Rahmen des Projekts "Städtenetzwerk" öffentlich vorgestellt. Drei Trends werden danach für die Entwicklung von Nürnberg bedeutsam sein: Die Kreativen kommen, die Mitte wandelt sich und der Stadtrand wird jünger und vielfältiger!

Städtenetzwerk in Karlsruhe: Bürgerbeteiligungsprozess beginnt

Mit den Bürgern des Stadtteils Rintheim soll ein Konzept entwickelt werden, das den Lernerfolg von Kindern und Jugendlichen verbessert. Den Dialog, der die Interessenlagen aller Bevölkerungsgruppen in Alt-Rintheim und dem Rintheimer Feld berücksichtigen will, hat Karlsruhe in den Projektrahmen des Städtenetzwerks eingebunden. Karlsruhe und Bundesverband sind seit 2010 Partner im Projekt "Städtenetzwerk" zur Stärkung lokaler Demokratie.

Erfolg in Filderstadt: Inklusion verwirklicht - stadtgesellschaftliche Gruppen besser erreicht

260 kamen zur Stadtteilekonferenz am 23. November 2012 in Filderstadt. Mehr als sonst, aber vor allem auch aus allen stadtgesellschaftlichen Gruppen/Milieus

BürgerMachtStadt - Verbandstag 2012

Über 200 Gäste aus Politik, Kommunen und Wissenschaft kamen im Schöneberger "Gasometer" in Berlin zusammen, um Beiträge über Bürger, Macht und Stadt sowie den Stellenwert der lokalen Demokratie in unserer Gesellschaft zu hören und zu diskutieren.  Bildbericht
Dokumentation in der Verbandszeitschrift Nr. 5 von Forum Wohnen und Stadtentwicklung

DER VHW UND DIE NATIONALE STADTENTWICKLUNGSPOLITIK

Bürgerorientierte Stadt

Unsere Stadtgesellschaft ist von einer Vielzahl der Kulturen, Generationen, Ethnien und sozialen Lebenslagen geprägt. Sie haben ein eigenes Netz von Beziehungen und Gesellschaftsmilieus ausgebildet. Eine Stärkung der Demokratie gelingt daher nur durch breitere, konsequentere und nachhaltige Teilhabe aller Gruppen der Bürgergesellschaft. Dazu bildet, berät und vernetzt der vhw sowohl am Prozess beteiligte Gruppen, als auch diejenigen Teile der Verwaltung, Stadtpolitik, regionalen Wirtschaft und Infrastruktur, die sich mit neuen Mitwirkungs- und Kooperationsverfahren konfrontiert sehen.


SEMINARE SUCHEN

Appell "Grundsteuer zeitgemäß!" an die Finanzministerkonferenz im Mai 2013

Mai 2013: Die Arbeitsgruppe Grundsteuerreform der Finanzministerkonferenz hat im März über den Aufruf beraten. Abzuwarten bleibt, ob sie die vorgeschlagenen rein bodenbasierten Grundsteuermodelle in die Verprobung einbeziehen wird.

17. Dez 2012:
vhw unterstützt bundesweiten Aufruf zur Grundsteuerreform mit einem Appell an die Finanz- minsterkonferenz der Länder in Hessen, die Untersuchung verschiedener Grundsteuer-Reformmodelle um zwei Varianten zu ergänzen, und zwar um die "reine Bodenwertsteuer" und um die "kombinierte Bodenwert- und Bodenflächensteuer".
Aufruf

Kommunikationshandbuch erscheint zum 6. Juni 2013

Ziel des Kommunikations- handbuchs ist es, flankierend zur Dialogphase des Städtenetzwerks, das kommunikative und partizipative Panorama der Stadtgesellschaft neu zu erschließen, um es besser nutzen zu können.Milieus im Taschenformat Internet KLEIN 02

Bündnis Soziale Stadt

Bündnisaufruf
24. Januar 2013

Bündnisaufruf
16. November 2012

Bündnisaufruf
13. Januar 2011
Pressemitteilung
13. Januar 2011

www.buendnis-soziale-stadt.de

Forum Wohnen und Stadtentwicklung Heft 2/2013 erschienen!

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